Sonntag, 31. Oktober 2010

Der Halloween-Buzz

Kannte in unseren Breitengraden vor, sagen wir mal 10 Jahren, überhaupt irgendeiner Halloween? Mal abgesehen von dem, was man aus amerikanischen Filmen oder Serien, oder aus dem USA-Urlaub kannte, wussten die meisten kaum etwas von diesem Brauch keltischen Ursprungs.

Ich frage mich, wie es gekommen ist, dass Halloween jetzt irgendwie zu unserem deutschen Festtagskalender gehört und damit auch fester Bestandteil jedes Einzelhandel- und Lebensmittelgeschäfts geworden ist. Nicht, dass ich was gegen Halloween hätte, im Gegenteil, ich finde, es ist ein lustiger Brauch und vor allem für Kinder ein Mordsspaß.

Ich bin in meiner Kindheit noch mit der Laterne herumgezogen - übrigens auch von Laden zu Laden, habe brav ein Liedchen vorgetragen und bekam eine Kleinigkeit geschenkt. Beim Metzger gab es immer ein großes Stück Fleischwurst, darauf habe ich mich immer besonders gefreut.

Mit Laternen ziehen heutzutage wohl nur mehr Kindergartenkinder herum - alle anderen sind mit Halloween "Süßes oder Saures" beschäftigt. Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern, dass früher in nennenswertem Ausmaß Kürbisse verzehrt wurden. Auch dass scheint mit Halloween zu einer neuen, wohlschmeckenden Mode geworden zu sein (irgendwas muss man mit dem Innenleben der ausgehöhlten Dinger ja schließlich machen).

Worauf ich hinauswill ist, dass aus einer Idee, die über den großen Teich zu uns kam und einige Jahre kaum jemanden interessiert hat, plötzlich eine feste Größe mit jährlich steigenden Umsätzen in diversen Branchen geworden ist.

So wird aus einer kleinen Nische eine ganz neue Branche, die übrigens auch für Internet-Marketer nicht uninteressant ist - sofern Sie sich für zeitlich begrenzte Nischen erwärmen können. Themen gibt es genug: Halloween-Kostüme, Halloween-Kochrezepte, Halloween-Backrezepte, Halloween-Parties, etc.

Vielleicht fürs nächste Jahr mal drüber nachdenken.

Für heute Nacht wünsche ich fröhliches Gruseln allerseits.

 

Samstag, 2. Oktober 2010

Geben um zu bekommen

Wenn Sie im Internet wirklich Geld verdienen wollen, müssen (!) Sie immer erst einmal in Vorlage gehen. Die Besucher Ihrer Webseite kennen Sie nicht, sie wissen nicht, ob Sie eine wirkliche Person sind, ob Sie können, was Sie versprechen, etc. Sie müssen Vertrauen aufbauen und das funktioniert am einfachsten, wenn Sie eine kostenlose Probe Ihres Könnens abgeben (z.B. ein E-Book, eine Audio- oder Video-Datei).

Heiko Häusler schreibt in seinem Blog:

Die meisten Leute denken ungefähr so, als würden Sie zum Kamin sagen: „Gib mir etwas Wärme, dann gebe ich dir Holz.“ Es funktioniert aber, wie wir eigentlich wissen, nur anders herum.

Geben um zu verdienen

Ja, genau so funktioniert es eben nicht. Erst sind Sie dran, dann erst Ihr potentieller Kunde. Auch wenn hierzulande oft genug noch gilt: "Was nichts kostet, ist auch nichts wert". Genau das Gegenteil ist der Fall. Je großzügiger Sie sich gegenüber Ihren Kunden oder Interessenten verhalten, um so geneigter sind diese, bei Ihnen auch etwas zu kaufen. Und nicht nur das, Sie werden auch anderen von Ihrer Großzügigkeit berichten und so kommem mehr und mehr Kunden nahezu automatisch zu Ihnen.

Wie genau Sie sich mit diesem Prinzip ein erfolgreiches Internet-Business aufbauen können, lesen Sie auch in meinem kostenlosen (!) E-Book, "Internet-Erfolg leicht gemacht", das Sie bei Besser Geld Verdienen bestellen können.

Und wenn Sie noch mehr kostenlose Tipps zum Thema Internet-Marketing suchen, dann schauen Sie doch einfach auf dem Besser Geld Verdienen Blog vorbei.

Geben ist eben doch seliger denn nehmen :-)